TARTUGA standard A TARTUGA standard B / TARTUGA-DSL

TARTUGA extended / TARTUGA-DSL

TARTUGA standard -A- enthält viele Programme und eine komplette Office-Suite wie die Version -B- und unterscheidet sich kaum in der Erscheinung und Bedienung von einem Windowssystem. Es ist schneller und damit alltagstauglicher als viele andere Live-Systeme auf Knoppix-Basis. Nachteil: Es benötigt unbedingt eine Systemdiskette und somit ein Diskettenlaufwerk. Modernere PCs haben oft kein Floppy-Laufwerk und "man" hält diese auch noch (falschlicherweise) für veraltet. TARTUGA standard 'B ' ist voll kompatibel mit der 'A'-Version und kann auch ganz ohne Diskette bereits mit der Originalkonfiguration gestartet werden. Neue, persönliche Konfigurationen können im Prinzip überall abgespeichert werden. Der Speicherort wird dann einfach im Bootprompt eingegeben. Das System enthält sehr viele Programme und hat das "Look & Feel" von Win XP (oder umgekehrt ...). Gut zum Kennenlernen, weniger gut für den wirklichen Alltagsgebrauch, da schwerfällig.

TARTUGA-DSL, eine ganz andere Technologie - universell einsetzbar - beliebig erweiterbar - sehr schnell , stabil und sicher. Bechreibung s.h. weiter unten in dieser Spalte.
Wer sich TARTUGA-DSL* heruntergeladen und einmal angeschaut hat, wird gleich feststellen, dass dieses System kein Spielzeug ist und wird ahnen, dass dieses extrem schnelle und "unkaputtbare" System für die Entwicklung von hoch perfomanten Industrie-, Büro- und Industrieversionen wie geschaffen ist.

*) "DSL" hat hier nichts mit der Breitbandtechnologie zu tun, sondern mit 'Damned Small Linux'. Allerdings ist es zufälligerweise gerade die Breitbandtechnologie, welche den herkömmlichen Windows-Systemen durch Dauerangriffe aus dem Netz in einem Masse zusetzt, dass sich eine ganz andere Technologie zumindest für das Arbeiten im Netz je länger je mehr aufdrängt.


Die Version TARTUGA standard A umfasst:
1 System-CD + Systemdiskette


  • mit ca. 500MB Daten, 200MB frei. Die CD enthält alle wichtigen Shellprogramme (x-Terminal, Kommandozeile) nebst gut 200 Anwenderprogrammen jeder Art, wie Systemprogramme, Multimedia-, Grafik- Spielprogrramme und die ganze Palette der üblichen Alltags-Programme (OpenOffice, 100% MS-Office-kompatibel, also mit Word, Excel, Powerpoint etc.), diverse Editoren (Universal- HTML, - Programmiereditoren), Adressbücher und Adressverwaltung, Zeitplaner etc. Vollständige Palette von Internetprogrammen (Email, Verbindungen, Netzkontrolle, Mozilla Browser und Mozilla Mail u.v. a.).
  • Verschiedene Desktop-Umgebungen (GUI), z..B.: KDE (ähnlich wie MS-XP aber viel flexibler), Xfce (schlanker, weniger Funktionen, was nicht ein Nachteil sein muss, und viel schneller) und andere. Die gewünschte Desktop-Umgebung wird beim Booten gewäht (Eingabezeile).
    Jede Umgebung (auch Textmodus) weist standarmässig 4 Ebenen auf, zwischen denen man hin und her wechseln kann (Anzahl kann eingestellt werden), beliebige Farben, Hintergrundbilder , Fenster- Stile, Schriften etc.
  • Werkzeuge (auch grafische) für Brennen von CD+ DVD, Platten partitionieren, kopieren, Reparaturarbeiten an Festplatten und defekten Systemen.
  • NICHT (bzw. nur im geringen Umfang) sind in der Basisversion Entwickerprogramme und deren Bibliotheken, Quellcodes-Dokumente, sowie spezielle Software und Module für Laptops, Bluetooth und WLAN enthalten.
  • Die CD ist rechtlich gesehen Freeware gemäss GLP-Lizenz .(s.h.Text) . Sie darf also beliebig oft kopiert werden.
  • Die Version -B- umfasst:
    1 System-CD (CH- oder EU-Version)


  • 700 MB Daten auf CD, kein freier Platz.
    Diese CD enthält im Gegensatz zu 'TARTUGA standard A' Entwicklungswerzeuge und grafische Entwicklungsumgebungen (RDE) inklusive Bibliotheken. Ferner spezielle Module für (einige) Laptops, Bluetooth, WLAN (nur bedingt brauchbar) und für neueste Hardware, welche von der 'A'-Version eventuell noch nicht erkannt wird. Ebenso funktionieren einige (unwesentliche) Programme, welche in der A-Version zwar vorhanden sind aber nicht starten. (und umgekehrt).
    Grundsätzlich ist die 'B'-Version trotz mehr Funktionen
    zweite Wahl für den Alltagsgebrauch, da langsamer, bei älteren PCs ziemlich langsam.
  • TARTTUGA standard 'B' besitzt ein Abbild der Originaldiskette auf der CD, welche so auch ohne Diskette sofort in der Originalversion gestartet werden kann. Eine neue Konfiguration lässt sich dann auf Festplatte, Diskette oder USB-Stick gespeichern. Diese Lösung ist erforderlich für Geräte (Laptops), welche über kein Floppy - Laufwerk verfügen.
  • Diese Version ist als zusätzliche Experimentierversion für Interessierte gedacht . Sie ist wesentlich langsamer als die Version 'A' und somit weniger für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Hingegen können damit Hardware neuesten Datums besser erkannt werden, während die Version 'A' sich eher konservativ auf die üblichen Modelle der Büro-PCs konzentriert. Im Wesentlichen entspricht das System der 'B'-Version demjenigen der Knoppix-Original-CD.
  • *) Wer also nicht ernsthaft daran interessiert ist, ein CD-live-System im Alltag anzuwenden und /oder auf persönlichen Support und Instruktion oder Lehrgang verzichten möchte, lädt sich besser die Original-Knoppix-Version gratis vom Internet herunter oder bezieht zum Selbstkostenpreis die CD (s.h Infoseiten).
  • TARTUGA-CDs werden grundsätzlich nur zusammen mit der 'A' - Version geliefert oder einzeln nur an Kunden, die bereits im Besitz der 'TARTUGA Standarversion A' oder einer Kundenanfertigung sind. S.h. Lieferkonditionen
  • Kunden-Spezialanfertigungen

  • Speziell an konkrete betriebliche Bedürfnisse und Gegebenheiten angepasste Versionen.

  • Server auf CD (SAMBA ) , Server & Client-Versionen für ganze Arbeitsgruppen (Schulen, Praxen etc.)

  • Versionen für besondere Datenträger (z.B. USB-Memory-Sticks).
    .

  • Versionen mit bis zu 200 MB kompatibler, zusätzlicher Software, z.B. Schulsoftware + Dokumente.

  • Versionen für ganz spezielle Aufgaben (Datenrettung, Entwicklung, Einrichten von ad hoc Netzwerken, Entwicklung etc.)

  • Als (nützlicher) Werbeträger mit Werbe-Einblendung, Logos, Hintergründen, Texten, PDF-Files zum Ausdrucken oder auch mit eigentlichen animierten Präsentationen .

  • Support online oder vor Ort sowie eventuell notwendige Vorabklärungen auf Anfrage.


  • AUF DIE SCHNELLE: Interessiert Sie nur, so schnell wie möglich ein virtuelles System kennen zu lernen, sofort loslegen und ins Internet gehen zu können? Dann ist TARTUGA-DSL, eine kostenlose Miniversion von TARTUGA-DSL, genau das Richtige:

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    Kurzanleitung
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    Free Download (ca. 80 MB od.100 MB) der ISO-Dateien zum Brennen (in Zip-File gepackt).
    => 
    Download kommentiert

    Support / Instruktion / Lehrgänge
  • Gegenstand:
    In der Regel bedarf es keinen besonderen
    technischen Support aber manchmal eben doch ....
    Hingegen kann sich jede Kundin /jeder Kunde mit
    technischen Fragen an uns wenden, wir werden vesuchen, sie gebührend zu beantworten. auch wenn das System keine Probleme bereitet.
    Möchte eine Kundin /ein Kunde die Gelegenheit nutzen, um sich z.B. in der Shellprogrammierung einzuarbeiten, wird ihr / ihm eine sachkundige Person zugewiesen, welche die Einführung persönlich übernimmt.
    Auf Wunsch kann man statt dessen auch einem
    systematischen Basislehrgang in Linux folgen. Man erhält Erklärungen, Testaufgaben und Korrekturen.
  • Modalität, Umfang, Dauer:
    Korrespondenz ausschliesslich via Email, zusätzlich erhält jede Kundin /jeder Kunde einen Zugang zu einem Internetforum, in welchem man seine Erfahrungen mit anderen Tartuga-Benützern austauschen kann.
    Umfang der Anfragen:
    Gesamtdauer 90 Tage, höchstens eine Anfrage - Antworteinheit oder Unterichtseinheiten innerhalb von 48 Stunden, insgesamt also höchstens 45. Beginn: Gleich nach Zahlungseingang., sofort nur im Falle, dass Tartuga überhaupt nicht starten .

  • Noch weiter punkto Flexibilität geht TARTUGA-DSL. Auch hier kann man ohne irgendwelche Angabe im Bootprompt immer die Originalkonfiguration starten und die persönliche Konfigurationen von sonst wo. Das Besondere an diesem System ist die fast grenzenlose Flexibilität. Man kann sogar den statischen, unveränderlichen Teil "splitten". In der Praxis: Ist ein PC von USB-Stick nicht zu booten, startet man mit der CD.

    Einmal hochgefahren, kann man den Betrieb nahtlos mit einem USB-Stick fortsetzen, auf welchem der Inhalt der CD kopiert wurde, was mit einer Grösse von nur 50 - 60 MB kein Problem ist. Dadurch kann die CD entfernt werden und man hat ein zusätzliches Laufwerk frei (z.B. zum Brennen v. CDs). Eine weitere Eigenart: Die so genannte CD-Installation, d.h. das virtuelle Installieren von Anwendungen, lässt sich auch ohne das aufwändige Remastering bewerkstelligen.

    Diese neuen Anwendungen können dann ihrerseits irgendwo und unabhängig sowohl vom statischen Teil wie auch von den variablen Konfigurationsdateien gespeichert und von dort aufgerufen werden. Eine weitere Möglichkeit: Von CD starten und alles in den RAM-Speicher laden. Da auch die Dokumente unabhängig abgespeichert werden können, sind der Flexibiltät kaum mehr Grenzen gesetzt. Wem das noch nicht genügt, kann mit einer Art Kickliste zusätzlich File für File bestimmen, was im Backup aufgenommen werden soll oder nicht, bzw. beim nächsten Start automatisch geladen werden soll oder nicht ....

    Aus unserer Sicht ist es das beste Linuxsystem, der Nachteil: Die grafische Oberfläche gleicht nicht derjenigen von Windows, obschon sie keinesfalls weniger Möglichkeiten aufweist - ganz im Gegenteil. Aber das fehlende Windows- Look & Feel und der gewisse Lernaufwand schreckt viele Leute ab, welche eben nur jenes System kennen. Ein wenig ist es so wie bei den Autos: Ein bekanntermassen unzuverlässiger Wagen, der jedoch top modern aussieht, findet eher Käufer als ein technisch einwandfreies Modell in einer Fabe, welche nicht der aktuellen Mode entspricht....

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