OpenOffice im virtuellen
System
(Bessere Wiedergabe mit FIREFOX! "Dillo" kennt keine
Sonderbuchstaben.)-OpenOffice ist in den
grösseren TARTUGA-DSL-Versionen (CD-Versionen) betriebsfertig
vorinstalliert. Bestellungen
Italiano -> seconda parte
2 Betriebsarten:
INSTANT (Einfach, aber
laesst keine andere Konfigration zu)
CDROM-Betrieb -> User-Teil bleibt RO in '/cdrom/otional/'
als "opt"
Die Einstellungen koennen NICHT dauerhaft verändert werden. Die
Arbeit ist in '/ramdisk/home/dsl/work' zu speichern (um im
Backupfile aufgenommen zu werden) oder auch direkt in einem
Arbeitsverzeichnis auf der RW-Partition, welche z.B. auch für
das persoenliche Backup/Restore vorgemerkt wurde. Dieses
Vorgehend ist sehr zu empfehlen: Zuerst das noch leere Dokument
mit Namen auf einer RW-Partition speichern und erst dann daran
weiter arbeiten.
FULL
(Schneller, Konfiguration laesst sich aendern und
dauerhaft speichern, Variante 2 arbeitet wie ein 'nomales'
OpenOffice)
Variante
1 (= Grundprinzip):
Mit veraenderbaren User-Dateien / Einstellungen -> kopieren
des ganzen User-Teils "opt" in /cdrom/optional'
nach /ramdisk/opt' (~40 MB = 30 sec). Ergebnis ist dann "/ramdisk/opt/opt
.
Das dazugehoerige Arbeitsverzeichnis ist dann 'work_opt' im (zweiten)
"opt" in /ramdisk/opt/ .So koennen Einstellungen
veraendert werden. Sinnvollerweise diesen ganzen Teil "opt"
am Ende der Sitzung auf diejenige RW-Partition zurueck
verschieben, welche z.B. auch für das persönliche Backup/Restore
vorgemerkt wurde.
Ab zweiter Sitzung in kann man natürlich dieses "opt"
wieder in die Ramdisk laden (besser nur kopieren!) Oder man
laesst es dort, wo es ist, und arbeitet mit Symlinks -> Variante
2 .
Natuerlich kann auch als Arbeitverzeichnis das immer vorhandene
'work' im Heimverzeichnis verwendet werden aber Achtung: Nicht
nur '/home/dsl/work' sondern -> /ramdisk/home/dsl/work (= default)!
Variante
2 (die
praktischere, elegantere Loesung): Statt wie oben (User-Teil)
"opt" nach /ramdisk/opt zu kopieren, kopiert man "opt"
nach einer schreibbaren Partition (wo man auch sein pers.
Backupfile speichert, also z.B. nach /mnt/sda2 oder /mnt/sda3)
bzw. einem eingebundenen USB-stick (Schreibpartition)
und macht von dort aus nur einen Symlink
"opt" zu /ramdisk/opt. Ergebnis soll sein: /ramdisk/opt/opt.
In diesem /ramdisk/opt/opt/share/dict erstellt
man wiederum ein Symlink (das alte "ooo" loeschen) mit "ooo"
zum Haupt-Teil von OpenOffice.org..., in der
Regel in '/cdrom' oder dorthin wo es sich
konkret befindet. "ooo" sind die Woerterbücher fuer
die diversen Sprachen.
Bei dieser Variante muss nicht erst das ganze "opt" in
die Ramdisk geladen werden. Wichtig: Mit 'Add2filetool'
merkt man jeweils die beiden erwähnten Symlinks zum Speichern im
Backupfile vor, damit diese Konfiguration beim naechsten Start
wiederhergestellt wird.
Die Einstellungen von OpenOffice werden in
"Extra"-> "Options" vorgenommen. Par
default sind die Sprachen De-CH und It_CH aktiviert. Standard je
nach Version It_ CH oder De_CH. Es sind fuer En, De, It, Fr
jeweils verschiedene Sprachregionen installiert. Aktivierung,
falls Sprache noch nicht mit blauem Haken gekennzeichnet sein
sollte, einzeln (!)in "Linguistik" (alle
Sprachbibliotheken ankreuzen) und dann erst Sprache in "Sprachen"
festlegen, als Standard oder nur fuer das aktuelle Dokument.
Der Start des Programms OpenOffice kann je nach
Leistung des Rechners 30 ....40 Sekunden dauern. Ein zweites
Hochfahren in der gleichen Sitzung geht hingegen schon flotter.
Wesentlich schneller geht es bei einem "frugal"
installierten Betriebssystem auf Festplatte. Eine Besonderheit
von "TARTUGA-DSL"besteht
darin, dass das System als solches trotz eines installierten
Riesenprogramms wie OpenOffice sehr schnell startet und das
Programm selbst, einmal gestartet, ebenfalls sehr schnell
arbeitet wie ein 'normal' installiertes, obschon es in einer
virtuellen Umgebung arbeiten muss. Der Nachteil dieserTechnologie:
Um die enorme Flexibilitaet des Systems auch wirklich nutzen zu
koennen, braucht es einen gewissen Lernaufwand. Aus diesem Grunde
versuchen wir mit "TARTUGA-DSL" zumindest fuer
die wichtigsten, alltaeglichen Anwendungen auch sehr einfache
Betriebsarten zu ermoeglichen; in unserem Fall hier (fuer
OpenOffice) ist es die die Funktionsweise "Instant" (d.h. nur mit CDROM).
Haeufigste Fehler:
Crash
beim Abspeichern: Das
Arbeitsverzeichnis hat beim Kopieren die Schreib- /
Benutzerrechte geaendert. Beheben->
als 'Root' im Filemanager die Rechte etc. wiederherstellen (dsl
- staff - drwx).
Vorbeugen: "opt" als gewöhnlicher User
'dsl' kopieren oder verschieben. Oder:
Partition mit Speicherort ist nicht
gemountet -> mounten.
Ferner (bei Variante 2): Fehlerhafte Symlinks (-> Meistens liegt ein Denkfehler
zugrunde.)
OpenOffice
startet nicht: Der Start muss mit Rootrechten erfolgen
(-> sudo ... . Oder der Pfad zum Start Befehl "soffice"
(im Haupt-Teil) ist durch eine neue Konfiguration geaendert
worden-> anpassen (Ikone > Eigenschaften) oder ->
(passiert
oft!) die betreffende
Partition mit dem massgebenden (realen) "opt" ist nicht
gemountet -> vor dem Starten v. OpenOffice mounten)
In TARTUGA-DSL funktioniert OpenOffice ansonsten genau so wie auf
jeder anderen Plattform. Ein Support betreffend das Arbeiten
damit ist daher nicht vorgesehen, es gibt einschlaegige
Anleitungen im Internet u. in Buechern.
Die aeltere Version wurde gewählt, weil sie etwas
"leichter" ist, die Kompatibilitaet mit neueren
OpenOffice-Versionen ist aber weitgehend sichergestellt (s.h.
Einstellungen bei der neuen Version 2.x.x).
WICHTIG: OpenOffice
startet bis 6x schneller, wenn das System mit der (zusätzlichen)
Bootoption 'boot: dsl dma gestartet wird. Man kann den DMA auch zu einem späteren Zeitpunkt
aktivieren: Das Programm für das Setzen / Lösen des DMA-Flags (im
laufenden Betrieb, als root) ist > hdparm
Der Befehl für das nachträgliche Setzen > hdparm
-qd1
/dev/hda
{hdb, hdc, sda ....} (Alle beteiligten Laufwerke einzeln
berücksichtigen / -qd0 löst den gesetzten Flag)
Testen ob gesetzt ist oder nicht: hdparm -d /dev/hda {hdb,
hdc, sda ...}
Test Datendurchsatz: hdparm -t /dev/hda {hdb, hdc, sda
...} (Tipp:Vergleiche Geschwindigkeit ohne und dann mit DMA !)
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OpenOffice e
sistema virtuale
(Leggi meglio col browser FIREFOX ! "Dillo" non conosce
gli accenti.)-OpenOffice è preinstallato
e pronto all'uso nelle versioni maggiori di TARTUGA-DSL (su CDROM) Ordinazione
2 modi di funzionamento:
INSTANT (La configurazione
dell'applicazione rimane fissa)
A partire unicamente dal CDROM -> La parte utente rimane in
modalità RO in '/cdrom/optional/' quale "opt".
Il programma NON si lascia configurare diversamente in modo
durevole. Il lavoro va salvato in '/ramdisk/home/dsl/work'
(per essere salvato in seguito nel file di backup) en NON in '/home/dsl/work'
oppure direttamente nella partizione in cui si
salva anche il file di backup personale.
Suggerimento: creare dapprima il
documento (vuoto) con nome già sulla partizione desiderata
e continuare coll'elaborazione di questo documento. In tal modo
il documento non va perso completamente per un
errore di salvataggio (spegnere senza shutdown regolare) o per
un'interruzzione di corrente.
FULL (Configurazione modificabile in modo durevole,
le parti possono girare anche su diversi dischi rigidi in modo
veloce).
Metodo
1: (lento ma minor
fonte di errori) La parte utente "opt" in '/cdrom/optional/'
va copiata in
/ramdisk/opt/' (= /opt/opt) (~40 MB = 30 sec).
Per la 'cartella di lavoro' si ha la scelta tra 'work' ,sempre
presente in in '/ramdisk/home/dsl/', e "work_opt"
integrata in "opt" . Alla fine della sessione spostare
tutto il "/opt" nella partizione in cui si salva anche
il file di backup personale e da dove in futuro si copia (meglio
che spostare) il "/opt" personale nel ramdisk.
Metodo
2: (elegante,
veloce ma riflettere bene prima di creare i symlink: fonte
d'errori) invece di copiare "/opt" come sopra
descritto sul ramdisk, se lo copia su una partizione scrivibile (p.e.
quella del backup) ed in seguito si crea solo un
symlink verso il ramdisk (con "Emelfm")
, precisamente verso /ramdisk/opt/. Ne risulta => /ramdisk/opt/opt.
Azionare "Add2filetool" per
ottenere la registrazione del symlink in .xfiletool.lst .Andare
poi a /ramdisk/opt/opt/OpenOffice.org...../share/dict e
sostituire il "ooo" presente con un symlink verso il
corrispondente file nella parte RO (grande, non
quello in "/opt"!) di OpenOffice.org..... che di solito
si trova su "/cdrom". Si tratta dei
dizionari. Azionare di nuovo "Add2filetool"
per questo secondo symlink per fare che la confugurazione venga
salvata per il prossimo avvio.
La configurazione di OpenOffice avviene in
"Tools"-> "Options". Lingue: Sono
installate le lingue It, En, Fr,De per differenti regioni. Par
attivare le lingue contrasegnate in blu andare prima a "Linguistic"
(o simile) dove per OGNI lingua si devono attivare tutte le
biblioteche (se non fosse ancora il caso) e solo in un secondo
tempo scegliere in "Language" (o simile) la lingua
desiderata quale standard o solo per il documento attuale.
Configurazione default (secondo la versione di TARTUGA-DSL) De_CH
e It_CH .Tempo di lancio: In dipendenza delle
prestazione del calcolatore, il primo avvio di OpenOffice dura ca
30 ...40 secondi e per installazioni "frugal" sul disco
rigido ca. 10... 20 secondi. Il particolare dei sistemi "TARTUGA-DSL"
consiste nel fatto che la presenza di un applicativo anche
talmente grande come OpenOffice non influisce sulla durata
dell'avvio del sistema ed inoltre nella modularità che permette
la distribuzione dei programmi e del lavoro su diversi media o in
rete. Lo svantaggio: Ci vuole un certo impegno mentale per poter
sfruttare e gestire i tanti modi di funzionamento e per
distinguere fra funzionamento reale e virtuale. Per questo motivo
"TARTUGA-DSL" cerca sempre di poter offrire anche un
modo semplice di funzionamento per gli applicativi di uso
quotitdiano. In questo caso: OpenOffice in modo di funzionamento
"Instant"
(unicamente da cdrom).
Importante: Con
DMA
attivato OpenOffice
s'avvia e gira fino a 6 volte più veloce! Attivazione generica
all'avvio di TARTUGA-DSL con l'opzione (anche supplementare)>
[boot:] dsl dma. Durante la seduta (senza
DMA finora attivato) si usa il programma 'hdparm' da root:
Attivare DMA > hdparm -qd1 /dev/hda {hdab, hdc,
sda ...} (disattivare > ..-qd0)
Test se attivato e velocità di lettura>
hdparm -t /dev/hda {hdab, hdc, sda ...}
Suggerimento: eseguire il test di velocità con e senza
DMA attivato e vedere la (grande) differenza!
Errori frequenti: OpenOffice non parte La partizione RW con "opt"
deve essere montata (succede spesso).
Altro
possibile motivo: La
parte grande di OpenOffice non si trova più in /cdrom ->
modificare l'instradamento
(icona > proprietà) e notare che al comando d'avvio "soffice"
deve precedere la parola "sudo" per i diritti di root.
Problemi
durante il salvare (crash): Copiando o spostando "opt" sono stati
invonlontariamente modificati i diritti ecc.-> correggere (dsl
- staff - drwx). Precauzione:copiare o spostare "opt"
da utente normale 'dsl'.
Altro possibile errore: (metodo
2): symlink errati (riflettere
bene da dove / verso dove).
OpenOffice funziona con TARTUGA-DSL come con
tutti gli altri sistemi. Un particolare supporto per il lavoro
con OpenOffice non viene fornito. Informarsi su internet o con
uno dei tanti libri per OpenOffice. Il motivo per la scelta di
una versione non tanto recente di OpenOffice sta nella
ridotta dimensione e quindi dell'elevata velocità di
caricamento, criterio importante per sistemi virtuali. No
dovrebbero esserci comunque dei problemi di compatibilità con le
versioni recenti. Controllare la configurazione in questo senso
per OpenOffice.org.2.x.x. su un altro PC e renderlo compatibile.
Per la compatibilià con MS-Office non cambia niente.
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