FAQ TARTUGA-DSL

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Im Download habe ich eine Zip-Datei erhalten. Wie gehe ich vor?
-> Extrahiere die Zip-Datei (geht unter Windows wie auch unter Linux
**). Das enthaltene ISO-File (TARTUGA-DSL-<XYZ>.iso) ist auf einen qualitativ hochwertigen Rohling und mit nicht mehr als 8...10x-Geschwindigkeit zu brennen, am besten gleich mit einer Ersatzkopie. Erscheinen schon beim Hochfahren des Systems viele Fehlermeldungen oder wird der Bootvorgang abgebrochen, ist der Fehler beim Brenner, bei der Brennersoftware* oder in einem nicht absolut fehlerfreien Download zu suchen. Schon kleinste Fehler auf der CD machen sie als Live-CD unbrauchbar. Abhilfe: Neuer Download (achte auf die Uebereinstimmung der Kontrollsumme > MD5 sum !) oder bestelle bei uns ausnahmsweise die fertige CD . Obschon nicht dafuer vorgesehen, kannst du das Bestellformular in www.tartuga.ch/sale.html verwenden. An die von Dir angegebene Adresse erhaelst du unsere Bestaetigung mit den Zahlungsinformationen (maximal CHF 10.- oder EUR 10.- /EU-Raum fuer unsere Spesen oder aber gleich CHF 30.- /EUR 20.- fuer zusaetzliche 30 Tage garantierten individuellen Support /Lehrgang ).
*) Empfohlene Brennoption (mit K3b / Nero etc.) > 'generic-raw' . Mit Brennprogramm CDW (halbgraphisch), empfohlene Einstellungen unter "Option": SCSI device: /0,0,0 / Speed: 52 / Image file: /<Pfad>/ TARTUGA-DSL-<XYZ>.iso / Write CD from image [X] / Logfile: /tmp/cdw.log / CD-ROM: /dev/cdrom / CD-RW device: /dev/scd0 / Volume ID: cdrom / Disk at once [X] / Eject ¨when done [X ] Joliet information [X] / RR atttributes [X] / Pad [X] / Burnproof [X ] Boot image: boot/isolinux/isolinux.bin (wichtig!) / Andere Optionen frei lassen.
**) Befehl unter Linux (Kommndozeile): unzip -d /<Pfad>/TARTUGA-DSL-<XYZ>.zip [Leerschritt] /<Pfad>/ <Verzeichnis fuer die extrahierte ISO-Datei> Im gleichen Verzeichnis auspacken: unzip TARTUGA-DSL<-XYZ>.zip
du kannst natuerlich auch auf gut Glueck zuerst auf Deine gewohnte Weise (unter MS-Windows) die ISO-Datei brennen, vielleicht klappt es auch so.


Wozu auch noch der OPERA™-Browser; es hat ja noch zwei andere, mit Lynx sogar deren drei?
Er ist einfach besser und viel schneller als alle anderen Browser, allerdings ist er nicht Open Source. Für Puristen bleibt daher in jeder Version immer noch Firefox installiert. Wer will, kann problemlos OPERA bei einem Remastering weglassen. OPERA enthält aber auch einen modernen
CHAT-client sowie ein praktisches Emailprogramm. Eigentlich Grund genug, es zu behalten. Uebrigens: 'Dillo' ist der Systembrowser und hat noch andere Aufgaben und Lynx braucht keine graphische Umgebung (z.B. für Server).
Einziger
Nachteil: OPERA fragt gelegentlich, ob man ein Update auf eine höhere Version wünscht. Dies ist bei einer virtuellen TARTUGA-Installation grundsätzlich nicht möglich.
Also immer OPERA-Update ablehnen!



In den Anleitungen ist immer die Rede von Analog-Modems für den Internetzugang. Ich besitze aber einen (A)DSL-Zugang. Wie muss ich vorgehen, um damit ins Internet zu gelangen?
Der Internetzugang via Analog-Modem ist deswegen erwähnt und vorgesehen, weil er überall funktioniert, wo eine Telefonanschluss besteht. Zudem sind nicht in allen Ländern DSL-Zugänge verbreitet und / oder erschwinglich. Mit (A)DSL brauchst du eigentlich nichts zu machen, wenn du über einen
Router (Switch) verfügst. Dieses Gerät ist zwar etwas teuerer als ein USB-Modem oder sonst ein einfaches Gerät, es ist aber auch besser als hochmoderne Universalgeräte mit ISDN-Anschluss oder WLAN. Dafür sind unter Linux nicht alle Treiber vorhanden; am ehesten kommst du in einem solchen Fall mit einer Kanotix-Distribution zurecht.
Mit einem Router hingegen
kommst du ohne irgendetwas zu tun sofort nach dem Start ins Internet, da TARTUGA-DSL par default immer als DHCP-Client startet. Empfohlene Einstellung des Routers: ständig verbunden (persistent). Bei anderen Geräten musst du zuerst das Programm PPPoE (im DSLpanel) ausführen. Wenn dieses den "Concentrator" findet, hast du Glück gehabt ansonsten s. oben.
Willst du auch auf Dein
lokales Netzwerk nicht verzichten brauchst du 2 Netzwerkkarten. Starte zuerst mit
eingeschaltetem und verbundenen Router und richte nachträglich (nur!) die Netzwerkkarte ein, die für das lokale Netz bestimmt ist mit "netcardconfig" (als root) oder mit dem entprechenden Programm im DSLpanel, z.B. eth1 192.168.0.1 , netmask, broadcast und vor allem gateway und nameserver: falls der Router eingeschaltet ist: automatisch generierte Vorgaben übernehmen. Zuletzt nochmals die Netzwerkkarte für den Internetzugang wieder aktivieren mit demselben Programm als DHCP (OK). Anschliessend starte SAMBA und füge die gewünschten Rechner hinzu. Zu SAMBA findest du Anleitungen auf der TARTUGA-CD.


Ich habe ein TARTUGA-DSL mit OpenOffice, es dauert aber recht lange, bis das Programm geladen ist. Ebenso startet Firefox nicht gerade schnell ...
Firefox ist tatsaechlich etwas langsam im Kommen und OpenOffice ist nun mal eine Riesenapplikation. Aber es gibt systemweite Abhilfe. TARTUGA-DSL startet normalerweise mit ausgeschaltetem DMA-Modus (und ist trotzdem noch sehr schnell!). Um noch erheblich schneller im DMA-Modus zu arbeiten:
a) Beim Booten die (zusaetzliche) Bootoption 'dma' (ohne '=') eingeben, also z.B. [boot:]
dsl dma. Dies sollte dann fuer alle Laufwerke gelten (auch fuer CD-Laufwerke). Zur Sicherheit kannst du den Erfolg testen (einmal ohne - einmal mit DMA-Option): gib folgenden Befehl im Xshell als Root ein: hdparm -t /dev/hda {oder ..hdb oder für dieCD-Laufwerke ... hdc ...hdd, dh. einfach die folgenden Buchstaben hinter 'hd', gleich um welchen Typ Laufwerk es sich handelt). Das Programm gibt Dir die Lesegeschwindigkeit an, z.B. 3.93 MB/sec. Wenn du das Gleiche mit DMA machst, bekommst du vielleicht 25 MB/sec, das heisst, DMA macht Deinen PC bis 6x schneller!
b) Nachträglich den
DMA-Modus aktivieren (Laufwerk einzeln, sinnvollerweise für CD-Laufwerk oder Platte, auf welchem das Betriebssystem kopiert wurde. Der Befehl lautet: hdparm -qd1 /dev/hdc {hdd, hdb, hda ...}. Mache zur Sicherheit auch hier den obengenannten Test - vorher und nachher (das erste Mal, jedenfalls).
du wirst sehen, dass das OpenOffice jetzt sogar schneller startet und funktioniert als auf jedem andern PC, ob mit Linux oder MS-Windows. Wetten? Ausser fuer OpenOffice und event. fuer besonders rechenintensive Aufgaben, braucht es den DMA-Modus nicht, d.h. auch im Normalbetrieb ist das DSLinux mit grossem Abstand das schnellste System fuer Desktop-PCs ueberhaupt.


Das Tastatur-Layout passt nicht zu meiner Tastatur
Bei Free-Download-Versionen ist die Tastatur "fr_CH" (franz. Schweiz) eingestellt. Aendere das Layout mit > DSLpanel -> "Keyboard". Speichere die neue Einstellung an Deinem bevorzugten Ort fuer das Backupfile mit -> DSLpanel -> "Backup / Restore". Die Einstellung wird erst beim naechsten Start aktiv. Sollte es nicht geklappt haben, starte neu und gib im Bootprompt zusaetzlich -> 'lang=de' bzw. die wirkliche Tastatur ein und wiederhole den obigen Vorgang. Allerdings wirst du in 'Beaver' immer noch nicht deutsche Sonderzeichen schreiben koennen (mach' es wie ich hier ... oder); benutze grundsaetzlich nur "Nedit" als Systemeditor.
In allen Versionen ist das Programm
"xkeycaps" enthalten Damit kannst du zusaetzlich die Tastatur programmieren, voruebergehend oder dauerhaft. Im Programm waehle als Tastatur
'Microsoft' +105 keys + German + Latin1 (Auswahl). Achte darauf, nicht Funktionstasten umzuprogrammieren, die du auch sonst fuer Programme brauchst (Vorschlag:F8, F9, F11, F12) und speichere nur die geaenderten Tasten. Um diese neuen Funktionen dauerhaft zu speichern: In der (versteckten Punkt-) Datei ' xinitrc' im Verzeichnis '/ramdisk/home/dsl' nach ' fi ' folgende Zeile schreiben und speichern -> xmodmap /ramdisk/home/dsl/.xmodmap-box &


Ich kann in gewissen Webseiten das at-Zeichen ( @ ) nicht schreiben obschon es sonst geht.
Kommt vor! In neueren Versionen von TARTUGA-DSL kann in solchen Fällen die Taste F12 gedrückt werden. Aber das kannst du auch selbst bewerkstelligen, wenn du so vorgehst wie gerade hier oben in "Tastatur- Layout passt nicht ...." beschrieben. Setze für die Taste F12 einfach (Latin 1) "at" und speichere ab aber achte auf die Option für "NUR modifizierte Tasten".


Warum werden in diesem Text und in anderen Hilfsseiten keine deutschen Umlaute verwendet?
Damit man sie auch mit dem Systembrowser "Dillo" bzw. dem Systemeditor "Beaver" lesen kann, welche deutsche Umlaute und andere Sonderzeichen nicht erkennen. (US-Versionen). Der Browser "Firefox" und die anderen Editoren haben diesen Makel nicht.
Deutsche Orthographie: Nichts gegen duden & Co, aber es gibt noch deutschsprachige Länder und Regionen, die eigentlich nicht im 'Machtbereich' der bundesdeutschen Länder-Erziehungsminister liegen und auch nicht unbedingt jeder sinnign und unsinnigen Reform Knall auf Fall folgen moegen, weder in den eigenen Texten noch in der (aufwändigen) Anpassung der Korrekturprogramme
.


Der Bildschirm erscheint nicht regulaer, die Farben und die Aufloesung stimmen nicht.
->
Roehren-Bildschirm: Falls ueberhaupt erkenntlich, gehe im Desktop zur Ikone oder oeffne das Popup-Menu und dort -> 'DSLcontrol'. Dann zuunterst, in der Mitte 'VESA' . Waehle dort eine andere Aufloesung (wahrscheinlich eine hoehere). Gelingt Dir das nicht -> Neustart mit der Boot-Option 'dsl 2' , um den X-Windows server nicht zu starten. Im Text-Bildschirm gibst den Befehl> ' xsetup.sh' ein und konfiguriere mit diesem Programm den Bildschirm.
Noch besser: Starte mit der Boot-Option (F2/F3) > dsl 2 (=Textmodus) und starte in dieser Umgebung >
xsetup.sh. du kannst dann ein Testbild pruefen und verwerfen, was im graphischen Modus dann oft nicht mehr moeglich ist.
->
Flachbildschirm: Neustart und dann mit den Tasten F2 / F3 ins Bootmenu wechseln. Studiere die Moeglichkeiten unter "framebuffer" und versuche einen passenden Wert zu finden und damit zu starten. Scheitern alle Versuche, duerfte leider nichts zu machen sein, denn eigentlich muesste ein Flachbildschirm sich automatisch selbst konfigurieren koennen- aber vielleicht liegt noch irgendwo ein altes Roehrengeraet herum ...


Die Arbeitsflaeche ist gewoehnungsbeduerftig.
Stimmt! Aber hat man sich einmal daran gewoehnt, entdeckt man die erstaunliche Vielseitigkeit. Vielleicht hilft Dir beim Einstieg das Bild =>
DIE ARBEITSFLAECHE
Die Desktopumgebung basiert auf "Fluxbox", ein extrem schlankes, ressourcensparendes Linux-GUI - wenig Schnoerkel aber dafuer sehr schnell und stabil - weder GNOME, KDE noch das Windows-XP-GUI koennen da mithalten, selbst das Linux-Xfce ist bedeutend langsamer und weniger vielseitig.
Ab .. serv261 und ... bkp3 : Verbessertes, jetzt
systemweites Copy & Paste (mit 3-Tasten-Maus oder mit Rad): Gewuenschter Auschnitt (normalerweise mit der linken Taste) NUR markieren und in jedes beliebige Textfeld (auch Xshell!) mit der mittleren Taste einfuegen. Damit umgeht man z.B. auch den laestigen Bug von TED, welcher Inhalte im Zwischenspeicher nach dem Einfuegen nicht loescht. Aeltere Versionen: Diese Funktion kann nachgeladen werden -> Menu -> System -> Xsetup -> "Cancel" drücken.

Drag & Drop ist grundsaetzlich kaum vorhanden, wenn es sich um beliebige Opjekte handelt. Dafuer kann man das
TAB eines Fensters mit der mittleren Maustaste in ein anderes Fenster ziehen. Man erhält dann eine praktische Tableiste, mit welchen man schnell zwischen den Fenstern wechseln kann. Mehr zu dieser extrem flexiblen Umgebung (Fluxbox) -> http://www.fluxbox.org

Neu: Bzw. ab ...mini31.X und ..ufs31.X: Ein zweites, alternatives GUI (JWM) - kann jederzeit gestartet werden mit (Menu)-> "Switch to JWM". Es ist etwas mehr Windows (9x) nachempfunden und noch ressourcenschonender - kann aber weniger als Fluxbox.
Ferner (da wir schon dabei sind ...):TED ist inklusive Woerterbuecher (DE, FR, IT, EN) im statischen 'KNOPPIX' integriert. Einzig das deutsche Handbuch ist noch unter '/PELLIX'. Das Filesharingprogramm "Bittorrent" ist in grösseren Versionen (ufs) vorhanden, wie auch das GTK-2-Update und das graphische Platten-Partionierungsprogramm "QTparted". Ein dritter Webbrowser, "Lynx" , der KEIN graphisches Interface braucht (starten im Terminal), ist jetzt in allen Versionen vorhanden. In den allerneuesten Versionen ist zusätzlich sogar der schnelle (und wohl beste) Browser (und Email-Client)
OPERA installiert!


Gelegentlich friert ein Fenster ein ...
-> Klicke auf die oberste Leiste des betreffenden Fensters. Im Menu waehle '
Kill client' und starte die Anwendung neu. Auch die anderen Optionen in diesem Menu sind recht interessant: 'Lower' zum Beispiel, macht ein Fenster transparent, mit 'Send To' verschiebst du es auf eine andere Arbeitsflaeche, mit 'Sent Group To' gleich alle Fenster u.s.w. Willst du ein Fenster fuer alle Arbeitsflaechen fixieren (z.B. 'Dialup') druecke den Knopf ganz links in der Leiste oder waehle im oben genannten Menu 'Stick'. Noch etwas: Im Pager (auf dem Desktop unten rechts, kannst du die Fenster von einem Feld zum anderen mit der Maus verschieben, damit verschiebst du sie von einem 'Workspace' zum anderen. Auf der anderen Seite befindet sich das Werkzeug, um Floppys einzubinden und zu loesen, ohne die Kommandozeile zu bemuehen, ferner: ein Mini-Audio-Deck fuer Musik sowie die Indikatoren fuer die Speicher, die CPU-Belastung und den Datendurchsatz im Netz. Die einzelnen Popup-Menu-Bestandteile lassen sich trennen und verschieben.


Mich nervt nach jedem Start das automatische Oeffnen des Browser-Fensters ...
Dieses Fenster erscheint auch mit der Taste "Help" in DSLpanel und fuehrt zu den Anleitungen, was einigermassen sinnvoll ist., beim Start mag es fuer Neulinge auch sein. Diese automatische Funktion kannst du unterbinden: Gehe im Heimverzeichnis '/ramdisk/home/dsl' zu ' .xinitrc ' ("H" druecken, um versteckte Dateien anzuzeigen). Dort schreibe in der Zeile (nach ' fi ') vor ' dillo/ .....' ein
# (+ Leerschritt) und speichere.
Beim naechsten Start erscheint das Fenster nicht mehr.


Das Menu aktiviert man mit der rechten Maustaste irgendwo auf dem Desktop und schliesst es wiederum damit am oberen Rand (Balken) des jeweiligen Menus.
Fuer viel gebrauchte Anwendungen oder fuer solche, die keinen Menu-Eintrag oder Ikone haben, sparst du Zeit, wenn du sie statt in der Konsole im Menu mit "Run program" aufrufst (Vorschlag: 'sudo emelfm' fuer Emelfm als root, 'sudo xterm' fuer XTerm als root, jpilot fuer J-Pilot, ....) Diese Begriffe werden gespeichert und stehen bei jeder Sitzung wieder zur Verfuegung.


Das "Events" oder die "AGENDA.txt" oder "MEMO.txt" sind nun doch etwas gar primtiv als Agenda ....
-> du hast recht, aber sie wurden eigentlich eher als 'Notizblock' gedacht fuer alle moegliche Eintragungen.
Ein eigentliches Adressbuch kann mit der PERL-
Datenbank "SQlite book" erstellt werden. Die Daten werden dann unter 'book' im Verzeichnis '/ramdisk/home/dsl/' gespeichert und beim regulaeren Herunterfahren automatisch ins Backup-File aufgenommen. Die Datenbank startet mit dem Befehl > 'sqlitebook.pl' in einer Kommandozeile oder im -> Menu -> Office -> SQlite Book
Eine andere, elegante und sehr komfortable
Organizer-Loesung: Benutze "J-Pilot" (Befehl: jpilot) , eine PALM-Software mit allen einschlägigen Möglichkeiten !
Wer den Komfort und die Möglichkeiten von MS-Outlook (als Groupware) vermisst: Mit "myDSL" lässt sich "
Evolution" herunterladen und installieren.


In der Beschreibung von TARTUGA-DSL steht, dass man PDF-Dokumente erzeugen , ja sogar PDF-Dokumente bearbeiten koenne. Ich finde das Programm nicht.
->
Es gibt nicht EIN Programm, sondern ein
bestimmtes Vorgehen, womit du alle Dokumente in hochwertige PDF-Files umwandeln und PDF-Dokumente als solche bearbeiten kannst. Siehe Link.
-> Der Knopf "Create PDF" in Emelfm erzeugt ganz einfache PDFs aus Textdateien, z.B. für Email-Anhang usw. Für mehr reicht die Qualität nicht aus.


Was wird denn sonst noch automatisch gespeichert ? (=> falls mit > DSLpanel >"Backup/Restore" ein Speicherort bestimmt wurde!)
-> Grundsaetzlich der ganze Inhalt von '/ramdisk/home/' bis auf einige temporaere und Cache-Files . Alle Einstellungen und gespeicherte Emails werden folglich gespeichert, deshalb: 'Trash' im Emailprogramm jeweils leeren, damit das Backupfile nicht allzu gross wird. Die Feinregulieung des Backupmechanismus wird auf anderen Seiten erklaert.
Dringende Empfehlung: Erstelle von Zeit zu Zeit eine Sicherheitskopie Deines persönlichen 'backup.tar.gz' und verwahre sie an einem sicheren Ort fuer den Fall, dass Dir Dein Backup-File verloren gehen sollte oder dass das System nicht mehr richtig funktionieren sollte, denn, wenn das System nicht mehr richtig arbeitet, liegt die Ursache immer im Backup-File (der statische Teil kann sich ja nicht verändern!). In diesem Falle ersetzt du das havarierte Backup einfach durch das letzte, noch gut funktionierende.


"EmelFM", der Filemanager, soll das maechtigste (graphische) Systemtool sein. Er ist aber sehr unuebersichtlich und was ist die dsl@box oder die root@box?
-> Bei der Tartuga-Version ist die Ansicht der "versteckten Dateien" ("Punktdateien") standardmaessig auf der rechten Seite aktiviert, weil man dadurch das System als Ganzes besser kennen lernt. Zum Beispiel kann man sehen, wo ".xfiletool.lst" steckt ... . Im taeglichen Gebrauch ist das nicht noetig und die normale Ansicht erhaelt man mit Klicken auf das "H" vor den beiden obersten Eingabefelder.
Die unterste Eingabezeile entspricht genau der Kommandozeile eines Terminals (als "dsl" = normaler Benutzer oder als "root" ) In der Praxis benoetigt man die Kommandozeile haeufig, um ein Laufwerk oder eine Partition einzubinden, was nur als "root" moeglich ist. Im Menu waehlt man dazu 'emelFM as super-user'. Diese Eingabezeile funktioniert uebrigens genau so wie das Terminal. Wer sie haeufig benutzt, tut gut daran, die Mini-Referenz "de_Terminal+VI.html" auszudrucken (auf CD mit Windows ersichlich oder im CD-live-Betrieb unter: cdrom/ ). Man spart sich dadurch eine Menge Tipparbeit und Fehler und macht gleichzeitig den ersten, entscheidenden Schritt zum Linux-Kenner! Die Terminalausgabe erscheint im Feld oberhalb der Eingabezeile.
Ein weiterer Vorteil von "Emelfm": Die Kommandozeile "leert" sich nach der Ausführung eines Befehls, wogegen im Terminal nur, wenn der Prozess beendet ist.
Kopieren: Ausser mit dem Linux-spezifischen "Copy &Paste" kann man eine markierte Datei auch mit der Copy-Taste direkt auf die jeweilige Gegenseite kopieren.
!!! Fuer Einsteiger: Mit  'emelFM as super-user' = Ikone "Root.fm" lassen sich Festplatten etc. auch nur mit Mausklick einbinden und loesen! -> File anklicken und im Menu 'mount' oder 'umount' waehlen. Allerdings lassen sich keine speziellen Parameter wie im Textmodus verwenden.


Ich habe mit dem Befehl "wordview.lua" ein MS-Word-Dokument geoeffnet , kann es aber nicht bearbeiten.
-> Das geht auch nicht. 'Wordview' ist eben nur ein Viewer. Man kann das Dokument zwar ausdrucken oder in ein PDF-File konvertieren oder dann aber den Text herauskopieren und in einem neuen RTF-Dokument (TED) einfuegen, dort bearbeiten und z.B. als RTF-Datei speichern, welche dann auch unter Windows ( Mac, Linux) geoeffnet werden kann.
Dagegen lassen sich in der Tabellenkalkulation (SIAG) MS-Excel-Files importieren, bearbeiten und als solche wieder exportieren.

MS-Word-Dokumente
direkt oeffnen und bearbeiten mit
"Abiword" . (Geht aber nicht immer wie gewuenscht). OpenOffice ist da schon die bessere Wahl (kann aus dem Internet heruntergeladen werden oder du besorgst Dir eine TARTUGA-DSL-office ...)


Im Webseiten-Editor 'Bluefish' koennte man sich die Seite mit der Taste 'Netscape' anzeigen lassen, aber das funktioniert nicht bei mir.
-> TARTUGA-DSL ist so flexibel, dass es oft keinen Sinn macht, eine fixe Konfiguration zu speichern. Im Falle von 'Bluefish' besteht das Problem, dass es einerseits praktischer waere, wenn man jede Einzel-Seite direkt im Webbrowser (aber in welchem ...?) anschauen koennte. Andererseits, moechte man ein ganzes Projekt pruefen, ist die Anzeige durch den vorhandenen Webserver (Monkey) angezeigter, weil man damit auch die Funktionalitaet der Links, Formulare usw. pruefen kann. Im ersteren Fall kann man auch einfach zuerst den gewuenschten Browser starten und dort die Seite laden, das ist keine grosse Mehrarbeit. Im zweiten Fall oeffnet man die Seite mit ihrer lokalen URL ab Webserver.
Ansonsten kann man 'Bluefish' mit -> Options -> Preferences ... -> EXTERNAL wie folgt fuer die automatische Anzeige konfigurieren:
(Browser command)
/usr/local/bin/firefox "%s" &

Um sich hingegen die Seite (die Seite eines Projektes) via Webserver anzuschauen, muss man erstens den Server mit der Taste "MonkeyWeb" im DSLpanel starten und dann die Seite im Browser mit folgendem URL**) laden: http://localhost/<die_Seite.html> . Dabei muss die Seite im Webserver vorhanden sein, d.h. unter /opt/monkey-0.9.1/httdocs/<die_Seite.html>
P.S. Der Webserver Monkey
ist keineswegs bloss ein lokaler "Personal-Server" (MS-Windows) , sondern ein voll netzwerktauglicher Webserver mit CGI-BIN, Datenbankinterface, PHP-tauglich und mit Virtual Hosting usw. Noch etwas: Mit der SSh-Fernsteuerung und 'Remote Desktop' kannst du genau gleich auf Deinem entfernten Webserver arbeiten. In einem LAN geht das recht flott, im Internet hingegen ziemlich zähflüssig aber immerhin, es geht! Für Fernsteuerung im Internet gibt es den viel schnelleren NX-client zum Herunterladen (myDSL-Site). Fuer den freien oder kostenpflichtigen NX-Server s.h. http://www.tartuga.ch/Fernsteuerung_SSh_etc.html
**) Um zu sehen, ob der Webserver funktioniert, das gleiche Verfahren anwenden -> http://localhost/index.html


Ich moechte meine Konfiguration auf einem USB-Memory-Stick speichern, was muss ich beim Backup eingeben?
Entweder-> sda1 . Um auch Dokumente darauf zu speichern, muss man moeglicherweise mit dem Befehl > 'mkdir /mnt/sda1 (als Root) zuerst ein Verzeichnis erstellen. Dann mountet man mit > 'mount -rw /dev/sda1 /mnt/sda1' . Unter /mnt/sda1 im Filemanager liegt dann das Verzeichnis des USB-Memory-Sticks. Geht das nicht (Fehlermeldung) versuch es mit -> ' mount -rw -t vfat /dev/sda1 /mnt/sda1 oder mit einer anderen sda-Nummer (vielleicht sind schon andere Geräte dieser Katgorie vorhanden).
Oder-> sda2, sda3 , wenn du auch das System auf dem USB-Stick in die erste Partition (sda1) kopiert hast (diese bleibt dann schreibgeschuetzt); du kopierst also in eine andere, zweite oder dritte FAT32- oder DOS-Partition, z.B. sda2, sda3 . Anleitung fuer die sinnvolle Partitionierung siehe in TARTUGA-classroom.html . Eine Partition (z.B. 120 MB oder mehr) ist immer auch gut als SWAP-Partition (Auslagerung / virtueller Speicher).
Eine Uebersicht ueber die wichtigsten Funktionsarten (local/ mobile/ remote) s.h.
SCHEMA


[DIALUP-Konfiguration u.a.] In den halbgraphischen (ohne Mausbedienung) Konfigurationsprogrammen brauche ich die Tabulator-, Enter- und Cursortasten. Wie setze ich aber '*' in den Einstellungen ?
-> Mit der
Space-Taste


Im Konfigurationsprogramm 'Printer Setup' (apsflter) fuer den Drucker weiss ich gar nicht, welchen Typ ich waehlen soll ...
-> Nicht so einfach. Laserdrucker und industrielle Drucker sind in der Regel Postscriptdrucker. Die meisten (teuereren) Drucker zumindest sind es auch in einem gewissen Umfang. Unter Menupunkt 3 sind an die 200 Modelle aufgefuehrt; findet man nicht das genau zutreffende Modell, versucht man es mit einem aehnlichen. Es geht z.B. Canon S520 mit dem Treiber von Canon BJC 600 -> ausprobieren, Testseite drucken und dann mit 'I' installieren. WICHTIG: anschliessend 'reload' (immer unter Systemprogramme -> 'Printing/lpd' und dann 'Start'. Ohne richtiges 'reload' wird auch nach erfolgreichem Ausdruck der Testseite der Drucker nicht funktionieren.
Druckername: Default '
lp' uebernehmen (beste Loesung) oder z.B. lp1 etc.). Druckereinstellung Firefox: -> Print-> Properties. Den vorgegebenen Druckbefehl anpassen, bzw. in 'lpr ${MOZ_LP:+'-P'}${MOZ_LP} -> 'LP' gegebenfalls durch den gewaehlten eigenen Namen ersetzen.
Uebrigens: Postscript ist das interne "Hausformat" bei Linux. Grundsaetzlich laesst sich ein Dokument in eine Datei (als file.ps) "drucken" und spaeter in einer geeigneteren Umgebung ausdrucken. Das ist oft besser, als sich mit Druckertreibern herumschlagen zu muessen, zumal die TARTUGA-DSL-Version in erster Linie fuer das Internet gedacht ist. Die anderen, grossen TARTUGA-Versionen stehen einem gut eingerichteten MS-Office-System in nichts nach.


Wir haben einen ISDN-Anschluss. Wie konfiguriert man diesen Zugang?
-> Geht leider nicht mit der DSL-Version. Es gehen hingegen Analogmodem an COM1.. 2.., sowie DSL/ADSL-Modem / -Router oder es geht auch (aber problematischer) als Client in einem WLAN-Netz und natuerlich problemlos als Client in einem LAN. Dies alles auch mit Slot-Karten. Nicht moeglich sind interne Modems (Winmodems) und USB-Modems. Laptop: Falls sich das interne Winmodem nicht sauber deaktivieren laesst, z.B in aelteren Modellen (in den Systemeinstellungen), kann unter Umstaenden kein externes Modem verwendet werden. Ausweichen auf andere Loesungen (aber nicht USB).


Ich möchte TARTUGA-DSL als "richtiges" Betriebsystem auf der Festplatte haben- das soll schliesslich möglich sein. Wie gehe ich vor?
-> Man kann mit dem Programm "hdinstall" ein richtiges Debian-Linux-Betriebssystem auf der Festplatte installieren, dieses System ist dann aber nicht mehr TARTUGA-DSL, sondern eben ein anderes Debian-Grundsystem. Unserer Meinung nach, eignen sich dafür andere Distributionen viel besser (Knoppix, Ubuntu, Kanotix u.a.), auch weil sie schon eine Fülle von Anwendungen mitinstallieren. Allerdings verlieren auch diese Systeme ihre spezifischen Eigenschaften. Aus diesen Gründen gehen wir nicht weiter auf dieses Argument ein und leisten auch keinen Support dafür. Aber:
Im Menu von TARTUGA-DSL findest du das Programm "Frugal-Install". Das dürfte wohl überhaupt die einfachste und schnellste Art sein, ein Betriebssystem fix-fertig mit Programmen zu installieren. Allerdings handelt es sich hier auch nicht um eine eigentliche Installation; das Betriebssystem in 'Knoppix' wird nicht entpackt und installiert sondern dreht sozusagen als virtuelles CD-System ab der Festplatte. Die betreffende Festplattenpartion erscheint dann auch im System folgerichtig als '/cdrom'. In der Praxis wird der Inhalt der CD ausser "Isolinux" ebenfalls nur 1:1 in ein anderes Flesystem kopiert. Statt "Isolinux" wird nach Wahl jedoch der Bootlader LILO oder GRUB (wirklich) installiert. Vorteil: Auf einfachste Art erhält man ein von Festplatte bootendes System, welches sich im Betrieb nicht von einem normalen Betriebssystem unterscheidet. Nachteil: Das Installieren neuer Programme erfolgt genau gleich wie bei einem (schnellen) Remastering einer Live-CD, also etwas kompliziert. Für TARTUGA-DSL ist das kein Problem, wenn es sich um Anwendungen handelt, die als vorkonfigurierte Pakete sich praktisch selbst installieren und die sich im Internet als *.dsl- *.uci- Files downloaden lassen. Andere Programme selbst vozukonfigurieren und zu installieren, ist mit einigem Lernaufwand verbunden. Ein weiterer Nachteil der "Frugal"-Installation: Da nicht mit "Isolinux" gebootet wird, entfällt die oft praktische Möglichkeit, Bootparameter beim Start eingeben zu können*). Aus all diesen Gründen ziehen wir selbst stets das "unelegante" Booten mit der CD vor, auch wenn der ganze Rest des Systems sich bereits auf der Festplatte befindet und eigentlich nur noch der Bootlader zu einem normal bootenden System fehlen würde. Noch etwas: Vorsicht mit den Bootladern: LILO eignet sich nicht für Festplatten mit NTFS-Partitionen und GRUB ist auch nicht immer ganz ohne Tücken. Ein Bootlader ist immer ein fundamentaler Eingriff in einem Festplattensystem.
*) TARTUGA wäre nicht TARTUGA, wenn auch in diesem Falle nicht auch noch das Booten ab CD möglich wäre, vorausgesetzt dass die Bootsequenz im BIOS entsprechend eingestellt ist.


Ich moechte gern einige andere Programme zusaetzlich haben - Geht das?
->
Ja, hauptsaechlich gibt es 2 Methoden 1.) Remastering in der Debian-Umgebung (nichts fuer Unkundige, bei uns kannst du es aber  lernen) . 2.) Die DSL-Technologie bietet einen ganz einfachen Weg, der weitgehend automatisiert ist: Mit "MyDSL" (Desktop) oeffnet man - nachdem man mit Internet verbunden ist- das "DSL Download Extension Panel". Die moeglichen, vorkonfigurierten Programme sind in verschiede Rubriken unterteilt. Schau dich um und waehle ein Programm zum Downloaden. Im Fenster wirst du gefragt, wo du das File speichern moechtest. In unserem Beispiel waehle die erste Festplatte und schreibe hda1 (auch USB-Stick geht = sda1) etc. Das st alles. Beim naechsten Kaltstart schreibe (zusaetzlich)  >
dsl   mydsl=hda1 (nebst event. anderen Optionen.)
!!! Empfehlung: "Abiword.dsl" herunterladen, ist nicht gross (ca. 8 MB) und damit kannst du MS-Word-Dokumente richtig oeffnen, bearbeiten und als solche speichern. Noch besser kann alles OpenOffice, allerdings ist es ein sehr grosses Programm. Aus diesem Grunde ist es bei uns nur auf den CD-Versionen erhaeltlich.

Neuere Versionen (mini ..., ufs...) sind noch einfacher, das myDSL-Tool hat eine Taste "Load local extensions", damit macht man (fast) alles. Es ist ohnehin besser, zusätzliche Programme nicht schon beim Start einzubinden, sondern erst dann, wenn man sie wirklich braucht. Mit den UCI-extensions geht das besondes schnell von statten.

Andere Linuxprogramme vorkonfigurieren und (virtuell installieren), z.B. solche von einer Heft-CD oder grosse, die du nicht hinunterladen magst oder kannst (OpenOffice!): eine Wissenschaft für sich ... du brauchst Zeit und eine exakte Anleitung


Kann man das eigene Backup auch auf eine CD bringen? Die koennte dann auf jedem Rechner gebraucht werden, auch dann, wenn weder ein Floppylaufwerk noch ein freier USB-Ausgang vohanden sein sollte ...
-> Ja. Im Filemanager von Windows und im Linux CD-Betrieb unter '/cdrom' sieht man die Verzeichnisse KNOPPIX, PELLIX und boot nebst den Files im obersten Verzeichnis. In 'KNOPPIX' ist das transparent hochkomprimierte eigentliche Betriebssystem als cloop-Datei untergebracht. Dieses Systen 'auseinanderzunehmen' , zu veraendern und wieder zu komprimieren ist Gegenstand des so genannten Remasterings, ein nicht ganz leichtes Unterfangen, welches an dieser Stelle nicht besprochen wird (dazu Internetseiten z.B. bei
knoppix.net, gryphius.wgwh.ch und auf recht vielen anderen).
Kurz: Um Dein eigenes Backup auf die CD zu transferieren, erstelle eine neues Verzeichnis, nennen wir es einmal "Mein_Tartuga". Kopiere den gesamten Inhalt der CD in dieses Verzeichnis (ca. 50-100 MB). Kopiere dann Dein eigenes 'backup.tar.gz' ins oberste Verzeichnis an Stelle des bestehenden. Jetzt gilt es, von diesem Verzeichnis wieder eine ISO 9660-Datei herzustellen, die dann auf CD gebrannt werden kann. Vertraue nicht zu sehr auf Windows-Programme (versuchen kann man es wohl...): So gut sie auch sein moegen, Linux ist die sicherere Wahl. Dazu als Root und in der Kommandozeile (Xterminal) arbeiten. Achte darauf, dass ein etwa 200 MB grosses SWAP vorhanden und eingebunden ist. Falls nicht, erstelle (auch nur voruebergehend) ein DOS-Swapfile mit dem Programm (Tartuga-DSL) -> Menu -> System -> Setup DOS swapfile. Dann schreibe folgende Kommandozeile im Xterminal
*), natuerlich immer als Root
[Annahme: Dein "Mein_Tartuga" -Verzeichnis liegt auf der ersten Festplatte und ersten Partition [C:] und ist unter '
/mnt' gemountet., also in /mnt/hda1 und das ISO-File soll auch dorthin (muss aber natuerlich nicht)]. =>

mkisofs -pad -l -r -J -v -V "mario_tartuga" -b boot/isolinux/isolinux.bin -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table -c boot/isolinux/boot.cat -hide-rr-moved -o /mnt/hda1/mario_tartuga.iso /mnt/hda1/mario_tartuga [ENTER]

Achte auf die Leerschritte, alles fortlaufend schreiben, 'mario_tartuga.iso' ist die gewuenschte Abbilddatei zum Brennen und 'mario_tartuga' das Quellverzeichnis.
*) Wegen der Laenge des Befehls ist die praktische Kommandozeile von 'EmelFM' leider nicht zu gebrauchen. du kannst aber diesen Befehl hier im Text herauskopieren und im Xterminal einfuegen und den Gegebenheiten anpassen.


Nach dieser Arbeit gilt es nur noch, aus der ISO-Datei eine CD zu brennen. du kannst es mit einem Windows-Programm (Nero etc.) versuchen oder auch gleich mit dem TARTUGA-DSL Brennprogramm -> CDW , es  ist jedoch halbgraphisch und  erfordert einen gewissen
Lernaufwand (s.h. ganz oben) , der sich dann allerdings lohnt.


Solltest du wieder die
Originalversion herstellen wollen, verfahre gleich und kopiere dabei das originale Backupfile (o_backup.tar.gz) unter '/PELLIX/backup_files' in das oberste Hauptverzeichnis und aendere den Namen in 'backup.tar.gz' an Stelle des "alten" Backup-Files, welches du vorher geloescht haben musst.

P.S. Unser Support / Lehrgang lehrt Dich Schritt fuer Schritt mit den Linux-Befehlen umzugehen und diese praxisorientiert zu ueben.
Mehr zu TARTUGA-DSL  ->
TARTUGA-Homepage -> TARTUGA-Helpdocs / Forum/ Support
Off- & online FAQ (english)


########################################################

Col download ho ricevuto un file zip. Come proseguo?
-
> Il file Zip contiene il file ISO 'TARTUGA-DSL-<XYZ>.iso'. Lo ottieni decomprimendo il file zip (uguale se con Windows o con Linux
**). Masterizzare con la velocità massima = x8...10 usando un CD di buona qualità. Se all'avvio del CD-live appaiono tanti messaggi d'errore o se addirittura non parte il sistema operativo, l'errore sarà da cercare nel processo di masterizzazione* stesso o piuttosto in un download malriuscito (controllare MD5 sum !]. -> Eseguire di nuovo il download o chiedere il nostro supporto per l'invio di un CD-live. Usa il formulario in merito su www.tartuga.ch/sale_it.htm . Immetti i tuoi dati personali e scrivi in calce sotto > 'Osservazioni' > " Desidero solo un CD-live di TARTUGA-DSL" . Riceverai un e-mail con la conferma e l'informazione sul (modestissimo) pagamento per le nostre spese (non oltre CHF 10.- o EUR 10.- oppure, se lo desideri -> con 30 giorni di supporto / istruzione / corso individuale Linux  garantito a CHF 30.- / EUR 20.)
*) Consigliamo il metodo di scrittura 'generic-raw' per programmi di tipo 'Nero' o 'K3b'.
Col programma (DSL)
"CDW" (semigrafico) una configurazione che di solito funziona in "Option": SCSI device: /0,0,0 / Speed: 52 / Image file: /<path>/ TARTUGA-DSL-<XYZ>.iso / Write CD from image [X] / Logfile: /tmp/cdw.log / CD-ROM: /dev/cdrom / CD-RW device: /dev/scd0 / Volume ID: cdrom / Disk at once [X] / Eject ¨when done [X ] Joliet information [X] / RR atttributes [X] / Pad [X] / Burnproof [X ] Boot image: boot/isolinux/isolinux.bin (wichtig!) / Non attivare le altre opzioni..
**) Estrazione con Linux (riga di comando): unzip -d /<path>/TARTUGA-DSL-<XYZ>.zip [ spazio] /<path>/ <directory prevista per il file ISO estratto>
Naturalmente puoi anche provare dapprima la masterizzazione del file ISO al tuo modo preferito (con MS-Windows); forse avrai fortuna e tutto funzionerà come dovrebbe.


Ci sono già tre browser internet, perché adesso anche ancora OPERA™ quale quarto browser?
Perché OPERA è semplicemente il miglior browser - velocissimo, programmazione snella, sicuro - ma ormai non open source. Ai puristi di open source potrebbe quindi dare fastidio. Ci sono comunque della versioni di TARTUGA senza OPERA e inoltre, in occasione di un remastering, se lo può lasciare via senza problemi. OPERA contiene un client
CHAT confortevole e un programma e-mail. Un altro motivo per non rinunciarci.
Unico
svantaggio: OPERA chiede ogni tanto se si desidera un update alla versione più recente. Visto che un sistema virtuale non lo permette,
si deve stare attenti e mai accettare la proposta.


Nelle documentazioni si legge sempre di un accesso ad internet tramite un modem analogico. Io possiedo l'accesso a banda larga (A)DSL. Come devo fare?
L'accesso tramite modem analogico è possibile ovunque ci sia una presa di telefono. Non è il caso per l'accesso a banda larga. Perciò diamo la preferenza nella documentazione ma anche nel sistema come tale a questo modo di collegarsi. Inoltre: Se l'accesso a banda larga avviene tramite un
router (switch) già acceso e collegato (!), ogni sistema TARTUGA dopo l'avvio verrà automaticamente collegato senza dover fare niente! Diverso si presenta il discorso se il dispositivo modem è un USB-modem o un modem / router con funzioni particolari (WLAN, ISDN ecc.) . In questo caso si deve configurare il sistema con (DSLpanel) PPPoE che cercherà il cosidddetto "conentrator" del dispositivo collegato. Si sarà fortunati se il programma ne trova uno e il resto della configurazione sarà un gioco da ragazzi. Altrimenti sarà meglio lasciar perdere eccetto il caso che si fosse un esperto di Linux. Un Linux che offre tanti driver per dispositivi moderni è Kanotix. Consigliamo di configurare il router per il collegamento persistente.
Una delle utilità più richieste di un sistema Linux virtuale come TARTUGA è il programma di
rete locale SAMBA (client e server per reti Windows e Linux). Se ne vuoi fare uso contemporaneamente, vale a dire insieme con il collegamento via scheda di rete a internet (PPPoE), devi installare una seconda scheda di rete. Per configurarla (come di consueto all'inizio di ogni sessione) conviene usare il programma nella vesione grafica di "Netcardconfig" (nel DSLpanel) immettendo l'indirizzo, numero maschera e broadcast secondo le proprie esigenze (p.e. 192.168.0.1) e accettare almeno i valori per gateway e nameserver mostrati in seguito dal programma.Alla fine riattivare l'altra scheda (per il router) con lo stesso programma di configurazione quale DHCP (OK). Solo in questo modo si possono usare le due schede contemporaneamente senza conflitti; importante per questo procedere è che si lanci il sistema col router collegato e attivo. Dettagli per SAMBA sul CD e in questo sito e siti del caso.


Ho un TARTUGA-DSL con OpenOffice che impiega parecchio tempo per avviarsi. Anche Firefox mi sembra abbastanza lento nell'avviarsi ...
Non hai tutti i torti; in particolare OpenOffice (da CDROM) ci impiega anche 30 secondi ed oltre. Ma esiste un rimedio radicale: lavorare nel modo di
DMA (accesso diretto alla memoria). Il sistema parte normalmente senza DMA attivato. Per attivarlo ci sono 2 possibilità:
a) All'avvio del sistema con l'opzione di boot (supplementare): dma (p.e. [boot:] dsl dma , senza '='). in qusto modo il DMA dovrebbe essere attivato per tutti i drive (anche quelli per CD). Per essere sicuri eseguire la prova, una volta con DMA non ancora attivato ed una seconda volta quando attivato col seguente comando (Xshell da root):
hdparm -t /dev/hda {hdb, hdc, hdd ...}. Nota che i lettori CD vengono denominati come se fossero degli ulteriori dischi rigidi, p.e. 'hdc' per il primo lettore CD se ci sono 2 dischi rigidi ! Il programma rende la velocità della lettura, p.e. 13 MB/sec . Se fai la stessa prova dopo l'attivazione del DMA risulterà forse 76 MB/sec o simile , comunque una velocità fino a 6 volte superiore! Oltre che per OpenOffice e calcoli complessi, il modo DMA non occorre - anche senza DMA un DSLinux gira molto più veloce che qualsiasi altro sistema (virtuale e 'normale') per PC (desktop), sia con Linux sia con MS-Windows.
b) Attivazione in un secondo tempo (disco per disco, rispettivamente lettore / masterizzatore CD /DVD). Nota anche qui la denominazione particolare dei lettori CD. Il comando (sempre da root nel Xshell):
hdparm -qd1 /dev/hdc {hdd, hda, hdb ...}.
Fai la prova come sopra descritto (almeno la prima volta tanto per verificare il buon funzionamento).


Il layout di tastiera non corrisponde alla mia tastiera
Nelle versioni di free download la tastiera default = 'fr_CH' (Svizzera francese). Se possiedi p.es. quella italiana o un'altra vai a -> DSLpanel -> "Keyboard" e scegliene una. Salva la nuova configurazione con -> DSLpanel -> "Backup / Restore" nel tuo media di backup personale. La configurazione diventa attiva solo al prossimo avvio. Se ancora non va bene: lancia di nuovo il sistema ed immetti al prompt di boot l'opzione (supplementare) -> 'lang=it' (o quella che corrisponde alla situazione concreta) e ripeti il procedere sopra descritto. Nota: l'editore "Beaver" ugualmente non riconosce certi caratteri europei. Usa sempre "Nedit" oppure ->
Caratteri speciali, p.e. igrave, ograve ugrave: Nelle versioni recenti i tasti F7, F8, F9 sono già configurati per gli accenti italiani. Altrimenti -> il programma "xkeycaps" permette di programmare ulteriormente la tastiera, anche in modo durevole p.e. per i tasti di funzione con caratteri speciali, preferibilmenti dei tasti che non vengono usati per altri programmi (proposta: F8, F9, F11, F12). Nel programma scegli come tastiera
'Microsoft' + 105 keys + German + Latin1 (scelta) e alla fine salva solo i tasti modificati (opzione da scegliere) . Per mantenere la configrazione in modo persistente apri il file .xinitrc (nascosto, 'con punto') in '/ramdisk/home/dsl ' e scrivi dopo ' fi ' la seguente riga -> xmodmap  /ramdisk/home/dsl/.xmodmap-box &, salva..


In certe pagine web non posso scrivere il simbolo per at (@) malgrado che ciò funzioni con tutti gli altri editori.
Succede purtroppo! In questi casi con le recentissime versioni di TARTUGA-DSL si preme il tasto F12 per immettere il simbolo "at". Ma seguendo le istruzioni proprio di qua sopra ("Il layout tastiera non corrisponde ...") puoi creare questa funzione configurando il tasto F12 con (latin 1) "at" e in seguito salvando la modifica effettuata (opzione:
solo tasti modificati ! ).


Una volta terminato il processo d'avvio appare uno schermo non regolare
-> Se il sistema viene caricato in modo regolare ma lo schermo a tubo catodico si presenta con colori 'strani' o una risoluzione errata -> riavviare premendo in seguito il tasto F2 o F3 e scegliere per l'avvio l'opzione 'dsl 2' per non caricare l'interfaccia grafica di X-Window. Una volta terminato l'avvio scrivi il comando > 'xsetup.sh' e configura il xserver per il tuo schermo. Se non ce la fai, chiedi il nostro supporto >
support@tartuga.ch
->
Schermo piatto > Nelle opzioni visualizzate premendo i l tasto F2 o F3 leggi la voce 'frambuffer' e prova con una configurazione più adatta. Eventualmente non ci sarà nienta da fare, perché lo schermo piatto normalmente dovrebbe autoconfigurarsi. Prova con un altro apparecchio (quello a tubo catodico che forse si trova ancora in cantina ...)


Il desktop si presenta ben diverso di quello di Windows o di KDE -Linux .... un po' primitivo, almeno mi sembra...
Ben diverso si! Primitivo solo apparentemente. Basato su "fluxbox" di Linux è stato programmato in modo molto snello, senza fronzoli ma ugualmente con
elevate prestazioni, p.e. permette di lavorare contemporaneamente su 4 e più desktop diversi, le finestre si possano "spingere" su un altro desktop, il fondo delle finestre può essere reso trasparente con "Lower" ecc. Anche se richiede un po' di tempo per conoscerlo, 'Fuxbox' è l'interfaccia più veloce e versatile in assoluto, molto più che GNOME, KDE o i GUI di Windows lo siano. Per facilitare l'apprendimento vedi lo snapshot di desktop commentato
NUOVO
(a partire dalla versione ... serv261 / ...bkp3). Il
'copy & paste' migliorato e funzionante per tutto il sistema (con mouse a 3 tasti o wheelmouse). Per copiare basta marcare il testo (col tasto sinistro) e per inserire premere il tasto (o rotella) centrale. Funziona anche per il XShell! Suggerimento: Usare solo questo metodo nel editore 'TED' ; in questo modo si può farne a meno della funzione 'Copia' dello stesso programma (contenente tuttora un bug fastidioso).
Un altro particolare: Anche se questa interfaccia non prevede il "
drag & drop" di singoli oggetti, si può trascinare un TAB di una finestra in una finestra di un'altra applicazione ecc. ottenendo in questo modo un 'taskbar' con cui si salta velocemente da un'applicazione all'altra e sempre nella stessa finestra. Di più sull'interfaccia "Fuxbox": http://www.fluxbox.org
NOTA: Le versioni più recenti offrono un secondo GUI alternativo (JWM) che presenta i menu un po' come Win9x per chi non può farne a meno.


Talvolta si blocca una finestra ...
-> Con un clic sulla barra in alto apri il menu per la finestra. Nelle opzioni scegli '
Kill Client'. Altre interessanti opzioni dello stesso menu -> 'Send To' per spostare la finestra su un altro 'Workspace'. Se 4 schermi  non bastono, puoi  crearne altri; con 'Send Group To' si spostano tutte le finestre.  Al contrario con 'Stick' si fissa una finestra per tutti gli schermi. Con 'Lower' la finestra diventa trasparente e permette con questo anche tecniche interessanti nell'ambito grafico (programma: XPaint).
A destra del desktop si trovano: il
pager per visualizzare tutti i 'workspace' e per poter spostare col mouse gli elementi da un 'workspace' all'altro senza cambiare cambiare lo schermo.
Sulla parte destra c'è un "audiodeck"per regolare il CD (musica) e il suono. Nel campo soprastante (Floppy)
si può montare e smontare i dischetti anche col mouse (senza dover scrivere dei comandi). Inoltre trovi gli indicatori per la memoria, il CPU e l'indicatore per il traffico in rete ecc.. Le nuove versioni dispongono di un dispositivo un po' diverso per montare / smontare tutte le partizioni (parz.te solo in modalit di lettura).


Nella documentazione di TARTUGA-DSL sta scritto che si possono creare dei file PDF e persino modificare dei file PDF. Non trovo nessun programma.
->
Non esiste un determinato programma
ma un pocedere per creare dei file PDF di alta qualità da qualsiasi documento stampabile e per modificare dei documenti PDF esistenti.
-> Il bottone "Create PDF" di "Emelfm" funziona per documenti di testo semplici, ma la qualità è scarsa (va bene per allegati e-mail, circolari ecc.).


Dopo ogni avvio si apre una finestra con "Take it easy...". Come disattivare questa funzione?
Vai con 'Emelfm' nella tua home-directory (/ramdisk/home/dsl) a ' .xinitrc ' ( file nascosto, premere "H"), apri con ' Edit ' e scrivi nella riga dopo '
fi ' un # (spazio) prima di 'dillo/.......' . Salva. Al prossimo avvio la finestra non si aprirà.


Col tasto destro del mouse (in qualsiasi posizione della freccia) si apre il menu e collo stesso tasto , ma in alto (barra superiore del menu), si chiude tutto.
Per programmi importanti conviene usare "Run program" (menu). In questo modo i comandi vengono salvati e rimangono a disposizione anche dopo il prossimo avvio. Proposta: ' sudo emelfm ' per "Emelfm as root", 'sudo xterm' per " XShell as root", jpilot per J-Pilot (!) , ecc.


"AGENDA.txt" oppure "Events" o "MEMO.txt" : Se questo poi dovrebbe essere un'agendina ...
-> A dire il vero non merita per niente il suo nome, ma lo scopo è piuttosto quello di poter fare degli appunti da salvare automaticamente nel file di backup. Una vera agendina puoi creartela usando l'interfaccia grafica  per il database universale  'SQ Lite Book' (scritto in PERL). Lo trovi -> menu -> Apps -> Office ->
SQ Lite Book oppure scrivi in una riga di comando> sqlitebook.pl. Dopo la prima volta viene generato automaticamente  un file di dati 'book'  sotto '/ramdisk/home/dsl/'  che verrà   salvato alla fine della sessione nel file di backup.
Una altra soluzione molto confortevole: usa
"
J-Pilot" quale organizer (comando> jpilot)! , avrai a disposizioni tutti i programmi di un palmare con cui volendo puoi anche sincronizzare i dati.
Se proprio non ce la fai a meno di 'MS-Outlook" (quale groupware): Con 'myDSL' puoi scaricare ed installare "
Evolution" (quasi come 'Outlook' e compatibile con esso).


Cosa viene salvato automaticamente **) nel file di backup?
-> Per principio tutta la directory (/ramdisk)/home e con questo la gran parte della confgurazione personale (stampante, segnalibri, tutto il contenuto del programma per la posta elettronica
* ecc. e tutti i dati, documenti salvati 'a mano' nel directory (ramdisk) /home/dsl . I dettagli per la gestione del backup vengono spiegati in un altro contesto.
*) Se salvi il backup su un dischetto  (spazio solo 1.4 MB!), devi vedere di svuotare 'Trash' del programma e-mail e di salvare i documenti di una certa dimensione in un primo tempo su disco rigido, zip ecc.
**) Importante: Con > DSLpanel > "Backup / Restore" definire possibilmente già all'inizio della sessione dove vuoi salvare il file di backup e poi terminare la seduta sempre con un "shutdown" regolare, non solo tirare la presa ;-)
Suggerimento: Fai da tanto in tanto una copia di sicurezza del tuo 'backup.tar.gz' personale per il caso di una perdita del supporto o di un malfunzionamento del sistema. Nota: la causa di un malfunzionamento del sistema si trova sempre nel file di backup - la parte statica rimane invariata!
Una visione dei principali modi di funzione (local/ mobile/ remote) vedi nello schema


Da utente abituale di MS-Windows preferisco il filemanager grafico 'emelFM a quello semigrafico 'mc', ma cosa significano tutti questi files che iniziano col punto  e  cosa significa "dsl@box" o  "root@box"?
-> I files 'col punto' sono dei cosiddetti files nascosti.  Nella configurazione di TARTUGA-DSL sono resi visibili nella parte destra per  far conoscere meglio il funzionamento del sistema (a chi interessa) ed anche per la gestione avanzanta del sistema. Per l'uso quotidiano si possono nascondere questi files premendo i bottoni "H" in alto.
-> L'icona sul desktop '
emelFM' si apre con i diritti di utente (normale). Quando si vuole coinvolgere i dischi rigidi è sempre necessario aprire 'emelFM' da 'root'  ossia da  'super-utente'. Nel ->menu -> Apps -> Tools -> emelFM -> emelFM as superuser  oppure in -> XShell ->Root Access -> ....  e scrivere il comando> emelfm oppure usare l'icona "
Root-fm"
-> "
root@box" corrisponde esattamente alla riga di comando in XShell (da root). L'output viene visualizzato nel campo soprastante.  Anche i tasti per l'agevolazione sono quelli di un terminale a testo. Conviene in ogni caso leggere (e stampare)  > /cdrom/ital_Terminal+Vi.html  (oppure ...txt)
Pratico: Al contrario della riga di comando in un "terminale", in "Emelfm" la riga si "svuota" dopo immeso un comando + [ENTER]
!!! -> Utenti abituali di Linux  useranno per montare e smontare i dischi sempre la riga di comando, anche perché permette di usare dei parametri. Per gli altri  'emelFM' permette di montare e smontare i dischi anche nel menu (sempre solo con 'emelFM as super-user') e solo con un clic di mouse.
Nelle recenti versioni vi è anche un dispositivo grafico per montare i dischi; in tutte le versione adesso il bottone (simbolo) sul desktop "
Root-fm" apre automaticamente il filemanager con diritti da 'root'.


Ho aperto un documento MS-Word con il comando ' wordview.lua' ma non posso modificarlo.
-> Non hai aperto il documento ma lo hai solo visualizzato. Volendo potresti anche stamparlo ma non direttamente modificarlo. Con TARTUGA-DSL non puoi aprire veramente i documenti tipo *.doc (va invece senza  problemi con le versioni 'grandi' di TARTUGA che contengono Abiword o OpenOffice).
Ma
esiste una via indiretta: se vuoi modificare il documento *doc devi dapprima convertirlo con 'wordview.lua' in in documento PDF, poi copiare il contenuto (con la funzione copy&paste del mouse) in un nuovo documento 'TED' e salvarlo quale *rtf. Adesso poi modificarlo e salvarlo (sempre come "rtf). In questo modo ottieni un documento compatibile con MS-Word (e Mac e Linux)
Viceversa è possibile  scrivere dei documenti che si lasciano aprire con MS-Word -> usa l'editore di testo "TED" e poi salva come RTF (o HTML).  I documenti tipo  *.rtf si lasciano aprire con tutti i sistemi  (Mac, Linux, Windows). Oppure crea direttamente dei documenti HTML (universali). -> Aprire e scrivere
direttamente documenti MS-Word con "abiword" ma non funziona sempre ...,
OpenOffice è la scelta migliore. Un po' grande da scaricare (88-110 MB) ma lo puoi avere anche come versione TARTUGA-DSL-office o .... -classroom



Nel editore per pagine web
'Bluefish' si potrebbe vedere la pagina nel browser premendo il tasto 'Netscape' , ma non funziona ...
->
I sistemi TARTUGA-DSL sono talmente versatili che talvolta si rinuncia ad una configurazione fissa di certi programmi. Nel nostro caso con 'Bluefish' sarebbe anche pratico, se si potesse vedere immediatamente il lavoro nel browser (ma in quale ...?). Tuttora
*) si avvia un browser e si apre poi il documento in elaborazione. Motivo/ vantaggio: chi elabora non solo una singola pagina ma tutto un progetto (WEB-Site) fa meglio se controlla il lavoro direttamente a partire da un server, anche per controllare il funzionamento dei collegamenti, formulari ecc. In questo caso si apre il documento coll'URL in modo seguente: http://localhost<pagina_da_vedere.html>. Dapprima si deve avviare il server web col tasto 'MonkeyWeb' di 'DSLpanel'. Importante: la pagina deve naturalmente trovarsi sul server web (Monkey), precisamente in /opt/monkey-0.9.1/httdocs/<pagina_da_vedere.html> come anche tutto il resto del progetto **.
P.S. Tutto questo funziona anche direttamente su un server web remoto tramite la gestione remota SSh ed il 'Remote Desktop'! In un LAN tutto funziona abbastanza veloce, via internet invece ci vuole una buona dose di pazienza. Per internet va molto meglio la tecnologia 'NX'. Il client si lascia scaricare con myDSL da internet, per il server gratuito o professionale vedere http://www.tartuga.ch/Gestione_remota_SSh_ecc.html
Inoltre: I server web di TARTUGA-DSL nono sono solo dei "Personal Server" locali (MS-Windows) ma dei veri webserver di rete con CGI-BIN, interfaccia banca dati, per PHP e virtual hosting ecc.
* ) Per poter aprire direttamente con 'Firefox' eseguire (modificare) la configurazione di 'Bluefish' in -> Options ->Preferences ...-> EXTERNAL nel modo seguente:(Browser command) /usr/local/bin/firefox "%s" &
**) Per vedere se funziona il server web usare lo stesso methodo -> http://localhost/index.html


Vorrei salvare il mio file di backup su un USB-memory-stick. Cosa devo scrivere nella finestra di 'backup/ restore' ?
-> sda
1 (NON: sda !), oppure sda2, 3 se su sda1 hai trasferito il sistema. Come partizionare un USB-Stick vedi qui


Sto configurando l'accesso via modem col programma >DSLpanel > "Dialup". Uso come si deve i tasti per il cursore, per il tabulatore ed il tasto [ENTER]. Ma come devo immettere l'asterisco?
->
Con [
Space ]


Abbiamo un impianto telefonico ISDN. Come devo configurare l'accesso per internet?
-> Purtroppo la versione TARTUGA-DSL non lo permette (le altre versioni  invece si).  Vanno invece i collegamenti tramite modem analogo esterno (non: winmodem interno) -> PPP e gli accessi  ADSL / DSL via scheda di rete e con modem o router (non: USB).  -> PPPoE . WLAN -> Wlanconfig .Chi usa un sistema virtuale lo fa anche per motivi di sicurezza; sarebbe quindi assurdo usare certe tecnologie come Bluetooth ecc. ( per principio possibile ma senza il ns. supporto).


Sto configurando la stampante con "Printer Setup" (apsfilter) e non trovo il driver per il mio modello ...
-> Un'impresa non tanto facile! Stampanti professionali, stampanti LASER e stampanti Mac non creano problemi perché sono stampanti  PostScript -> scegli opzione (menu di apsfilter 1)  o 2) .  Per le stampanti a getto d'inchiostro che eventualmente  sono postscript-compatibili (probabilmente non quelle a basso costo) scegli  opzione 3) e troverai  circa 170 modelli diversi. Se non trovi il tuo,  prova con un modello simile. Esempio: Canon S520 funziona col driver di BCJ 600. Ci sono diverse opzioni per stampanti HP. Prova!
 Una volta trovato il driver e dopo aver stampato una pagina di prova (opzione T) ti verrà chiesto un nome per la stampante. Scegli  il nome proposto 'default' >
lp
IMPORTANTE:
Dopo la configurazione devi effettuare 'reload'  coll'apposito programma in -> menu -> System -> Printing/lpd -> RELOAD  e prima di stampare (dopo ogni avvio di TARTUGA DSL)  attivare la coda stampante allo stesso sito col comando START. Senza 'reload'  dopo la configurazione la stampante non funzionerà anche se la pagina test è stata stampata con successo!  -> ripetere la configurazione con apsfilter.
-> Nel caso peggiore rinunci alla stampa diretta e  
'stampa' in un file (*.ps) . Per poter far questo->  imposta una stampante PostScript generica (opzione 1).  Il file di stampa dovrebbe poter essere stampato con il tuo Windows; altrimenti converti  il file *.ps in un file *.pdf  (scegli questa opzione nella finestra per stampare). In questo modo avrai sicuramente un file che potrai stampare in un secondo tempo su un  qualsiasi PC  con una stampante funzionante .
-> Configurazione stampante nel browser 'FIREFOX' -> Nel primo menu scegli '
Print' e nella finestra per stampare -> ' Properties' e sostituisci <PRINTER_NAME> con LP  (2 volte).


Vorrei installare altri programmi (virtualmente) - è possibile?
-> Si. Ci sono diversi modi:
1.)
Remastering nell'ambiente Debian (solo per esperti, ma con noi
lo puoi diventare ...). Siccome non tutti vogliono diventare degli eseperti di Debian-Linux, la tecnologia DSL offre
2.) Installazione automatica con programmi preconfigurati
da scaricare da un mirror DSL (anche già configurato!)=> Vai - dopo averti collegato con internet - con l'icona "myDSL" al pannello "DSL Download Extensions Panel" . Trovi delle rubriche per i diversi tipi di programmi, scegliene uno e scarica. Ti verrà chiesto dove salvare. Scrivi p.es. hda1 (per C :\) .(USB-stick = sda1) Ecco tutto. Al prossimo avvio scrivi  dopo "boot:">
dsl  mydls=hda1 (aggungi un'eventuale ulteriore opzione)  e sotto "myDSL" (nel menu) troverai dopo l'avvio il tuo nuovo programma.
!!! Suggerimento: prova con "abiword.dsl". Non è grande (8 MB) ma con questo programma apri e scrivi 'in diretta' dei documenti MS-Word..=> MyDSL
3)
NOTA: Le versioni più recenti facilitano ulteriormente l'installazione virtuale. Col dispositivo "myDSL" adesso si possono installare tutti i programmi localmente presenti con "Load local extension" quando occorrono. Questa soluzione ha il vantaggio di non caricare già all'avvio dei programmi eventualmente non necessari prolungando così il tempo di caricamento. Inoltre adesso funzionano anche le estensioni *.uci e *.unc . Questi vengono montati e smontati come un sistema file iso 9660.


Lavoro spesso su PC diversi. Perciò mi è venuta l'idea di creare un CD con un sistema personalizzato. È possibile?
-> Per principio si. Ma siccome vorrai poi anche salvare il lavoro - e su un PC 'straniero' certamente non sul discho rigido - usare un USB-memory-stick è la scelta migliore; ci stanno i documenti salvati come anche il file di backup. Dove il BIOS lo permette e secondo in quale modo,  si può creare l'immagine (file ISO) del CDROM in un USB-Memory-stick oppure installare TARTUGA-DSL come un vero sistema operativo Debian
non virtuale su un disco rigido col programma 'hdinstall' (lo sconsigliamo, in ogni caso senza il ns. supporto). Molto meglio: Solo copiare il sistema su un disco rigido e usare il CD (solo) per l'avvio. Oppure installarlo con "Frugal-Installation". Non si tratta di una vera installazione (il sistema viene solo copiato e gira come CDROM virtuale) ma offre un Bootmanager (Lilo o GRUB). Vantaggio: Non esiste modo più semplice e veloce per installare un sistema operativo con tutti i programmi (ca. 90 secondi su un disco rigido!); svantaggio: Il sistema non s'avvia più con "Isolinux" ma col Booloader scelto e va perso la possibilità di immettere dei parametri all'avvio. Inoltre i Bootlader possono creare dei problemi se sono presenti delle partizioni NTFS. Perciò noi non ne parliamo quasi mai di queste possibilità d'installazione.
Se proprio vuoi creare un CD personalizzato: Ci sono 2 livelli: Il primo 'disfa' e decomprime il sistema operativo che è contenuto nel file cloop 'KNOPPIX', il secondo si limita a modificare solo i file esterni  ( quelli che puoi vedere anche con Windows). La configurazione e tutti gli altri i file esterni (quelli che vedi nella /home - directory) sono in entrambi i casi contenuti nel file di backup. La descrizione del procedimento  "remastering" (qui: livello 1) trovi su pagine internet  coll'argomento> 'Knoppix' e 'Debian Linux'. TARTUGA-DSL offre anche altre possibilità di aggiungere applicazioni senza 'remastering' col dispositivo 'myDSL' -> vai alle relative pagine per 'myDSL' sul CD e online  (solo in inglese).
->
Creare un CD personalizzato senza 'remastering' -> copia tutto il contenuto del CDROM in una 'cartella' di nome (esempio) "mia-tartuga" (uguale che formattazione abbia il disco), non toccare il file KNOPPIX , modifica e/o aggiungi i tuoi files e sostituisci il file backup originale di TARTUGA-DSL col tuo (quello su hda1, USB-memory-stick o altrove).  Adesso devi creare un file ISO della cartella "mia-tartuga". Importante: Se qualcosa andasse male, una copia del file di backup
originale si trova in /PELLIX/backup_files  col nome o_backup.tar.gz. Copiarlo nel directory superiore e rinominarlo in backuup.tar.gz. In questo modo avrai di nuovo un TARTUGa-DSL originale.

Non fidarti troppo (ma puoi provarci) dei programmi confortevoli di Windows per creare dei file ISO 9660 e lavora con Linux (anche direttamente con TARTUGA-DSL). Apri XShell (XTerminal)  da root e scrivi la seguente riga di comando (Nota: Questa riga la puoi copiare nel Xterminal e modificare solo il necessario):

mkisofs -pad -l -r -J -v -V "mario_tartuga" -b boot/isolinux/isolinux.bin -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table -c boot/isolinux/boot.cat -hide-rr-moved -o /mnt/hda1/mario_tartuga.iso /mnt/hda1/mario_tartuga [ENTER]

Tutto in una riga , vale a dire: premere[ENTER] solo alla fine. In questo esempio 'mario_tartuga.iso' rappresenta il file da  masterizzare in un secondo tempo mentre 'mario_-tartuga' è la sorgente. Naturalmente puoi scegliere dei dischi rigidi e nomi diversi. A questo punto esegui la masterizzazione col tuo programma preferito con Windows o Linux  (le versioni 'TARTUGA standard' contengono un programma grafico tipo 'Nero' TM e tanti altri). Anche TARTUGA-DSL contiene un ottimo software per masterizzare ecc. -> CDW  - ma non è pienamente grafico e non tanto facile da usare (vedi sopra). Ulteriori informazioni su -> www.tartuga.ch ) .



TARTUGA-DSL-Desktop (Photo)
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